#93 - „Man sollte keine 2 linken Hände haben. Und einen guten Boots-Händler!“
Interview mit GARCIA Exploration 45-Abenteurern
Nichts ist so schwer, wie der erste Schritt. Sagt man so – und es stimmt auch. Wenn Sie sich gerade ernsthaft mit dem Gedanken befassen, eine Offshore-Segelreise zu planen oder Ihren Traum vom großen Blauwasser-Abenteuer unter Segeln endlich in die Tat umzusetzen, dann sollten Sie diesen Artikel unbedingt lesen. Ich habe nämlich die Chance genutzt, meine beiden Kunden Elgard und Klaus T. an Bord ihrer GARCIA Exploration 45 „IRAILA“ zu interviewen. Und das – Starlink sei Dank – während diese gerade buchstäblich am anderen Ende der Welt in Patagonien ankern.

Interview mit meinen Kunden - Starlink sei dank!
Sie wissen es vielleicht bereits: Die Exploration 45 ist seinerzeit maßgeblich in Zusammenarbeit mit der Blauwasser-Ikone Jimmy Cornell entstanden. Ihm haben wir nicht nur die ARC und einige Standardwerke der Segel-Literatur zu verdanken, sondern jede Menge geballte Segel-Erfahrung aus zig-tausenden Seemeilen, die alle in der Exploration 45 stecken. Für mich ist diese Yacht das Nonplusultra, wenn Sie als Paar oder kleine Familie die entferntesten Ecken der Welt entdecken möchten – mit Sicherheit! Lassen wir nun Elgard und Klaus zu Wort kommen …
Der Weg zum Offshore-Segeln
Nils Schürg | BLUE YACHTING: „Lasst und mit einer persönlichen Frage beginnen: Wer von Euch beiden hat beim anderen die Initialzündung ausgelöst, zu segeln? Ihr seid vorher viel auf Radtouren – zum Beispiel durch Afrika – unterwegs gewesen. Woher kam der Drang vom Fahrrad aufs Wasser?“
Elgard & Klaus | SY IRAILA: „Der Wunsch, unsere Ferien einmal anders als auf dem Fahrrad zu verbringen, kam damals tatsächlich von meiner Frau Elgard. Ich war da eher unbeleckt. Sie hatte damals an einem Frauen-Segeltörn als Mitseglerin teilgenommen und sofort Gefallen daran gefunden, auf dem Meer zu sein. Ich fand die Idee klasse und auch die Vorstellung, gemeinsam zu segeln. Und wie es dann so kommt, war der nächste Schritt dann erst einmal ein gemeinsamer Segelkurs auf Elba.“

So sehen glückliche Weltensegler aus ... Elgard & Klaus
Nils Schürg | BLUE YACHTING: “Als ich Euch kennenlernte wart Ihr schon einigermaßen erfahrene Segler. Eure ersten, auch spannenden, Seereisen habt Ihr mit einer Reinke gesegelt. Welche, sagen wir Top 3, Learnings von diesem Schiff in positiver wie negativer Hinsicht hattet ihr Euch damals auf den „Wunschzettel“ für das neue Boot geschrieben?“
Elgard & Klaus | SY IRAILA: „Die Reinke ist sicher ein Klassiker, aber so ein vergleichsweise altes Stahlschiff macht doch sehr viel Arbeit. Dazu das behäbige Seeverhalten, Thema Knickspanter und so weiter. Vom Layout und der Aufteilung her war sie für uns auch nicht wirklich alltagstauglich. Sie hat keine Heckplattform, der Salon ist ganz tief unten im Dunkeln und beim Durchgang zur Eignerkabine mussten wir uns immer bücken. Das sollte die neue Yacht definitiv anders haben! Allerdings hatte die Reinke auch echt positive Seiten. Sie war extrem robust – klar, Stahlrumpf! – und dabei sehr sicher. Man kann überall damit hinsegeln. Die Schiffsgröße gefiel uns auch, 45 Fuß sind wirklich perfekt als Paar mit gelegentlichen Gästen.“

Blauwasser-Yachten für echte Blauwasser-Segelei
Nils Schürg | BLUE YACHTING: „Bevor wir auf Eure stolze IRAILA kommen: Habt Ihr Euch neben der GARCIA noch andere Boots-Typen oder auch Werften angeschaut? Viele meiner Kunden wägen beispielsweise den Kauf einer ALLURES versus einer GARCIA ab. Zudem werben unsere Mitbewerber von Boreal oder Alubat mit ganz ähnlichen Konzepten. Was war am Ende Ausschlag gebend, die GARCIA zu kaufen?“
Elgard & Klaus | SY IRAILA: „Um ehrlich zu sein: Nein, wir haben nichts Anderes angeschaut! Es war so, dass wie Anfang 2019 bei Segelfreunden auf deren Schiff in Ushuaia zu Besuch waren, als wir dort gerade von einer Kreuzfahrt in die Antarktis zurück kamen. Unsere Reinke lag damals in Trinidad. Und deren Boot – eine GARCIA Exploration 45 natürlich – ist vor allem Elgard in positiver Erinnerung geblieben. Wie das so ist, man denkt nach, man überlegt sich Dinge, es reift langsam im Kopf. Bei uns dauerte das aber noch gut ein ganzes Jahr. Aber als dann klar war, dass wir doch noch einige Jahre auf See leben wollten, war auch klar, dass unsere alte Reinke den Anspruch und die Bedürfnisse des Alltags gerade in den High Latitudes nicht genügen würde. Und so wurde die Frage nach einem neuen Segelboot plötzlich wieder sehr aktuell.“

Das kann nur ein Alu-Boot!
Nils Schürg | BLUE YACHTING: „… aber Ihr habt dann nicht gleich BLUE YACHTING kontaktiert, oder?“
Elgard & Klaus | SY IRAILA: „Nein, erstmal nicht. Wir machten es wie wahrscheinlich fast alle und haben erst einmal nach gebrauchten GARCIA Exploration gesucht. Wir stellten aber schnell fest, dass deren Gebrauchtpreise überraschend hoch waren. Was natürlich für den sensationellen Werterhalt und damit für die gute Qualität spricht. Aber weil die Differenz zum Neuboot dann so groß gar nicht mehr war, kam die Idee auf, wenn dann doch gleich eine Nagelneue zu bestellen! Ich meine, so konnten wir unsere ganz eigenen Vorstellungen gleich mit in den Bau einfließen lassen und die Yacht so konfigurieren, wie wir sie nach über fünf Jahren fast permanentem Leben auf dem Schiff erwarteten. Und dann ging es eigentlich auch ganz schnell: Eine kurze, ernsthafte Analyse hat dann endgültig ergeben, dass die Exploration 45 all unsere Anforderungen und noch mehr erfüllte. Sie war praktisch unser Traumschiff! Und dann kamst Du ins Spiel …“
Über die echten Offshore-Qualitäten der GARCIA Exploration 45
Nils Schürg | BLUE YACHTING: „Ihr segelt mit Eurer IRAILA ja nun auch schon einige Zeit: Hat die Yacht Eure definierten Wünsche und Erwartungen eingehalten? Was sind Eurer Meinung nach die wichtigsten, schönsten oder auch überraschendsten Eigenschaften der Exploration 45?“
Elgard & Klaus | SY IRAILA: „Auf jeden Fall hat sie das ganz klar eingehalten! Auch nach drei Jahren sowohl in der großen Hitze und Feuchtigkeit der Karibik, der pazifischen Südsee und des Süd-Atlantiks wie auch in der Kälte hier unten in Patagonien genießen wir das Leben voll und ganz auf und in diesem Schiff! Die Plattform achtern ist perfekt für jegliche Art von Aktivitäten: Sei es ein Dinghy-Ausflug in eine unbewohnte Bucht, das Schwimmen im kristallklaren Wasser oder auch zum Einkaufen an Land.“

Sie "kann" heiß und kalt, die GARCIA!
Elgard & Klaus | SY IRAILA: „Natürlich fallen immer wieder Wartungs-Arbeiten an den diversen Systemen auch bei diesem Schiff an. Was mir aber immer wieder sehr positiv auffällt ist, wie praktisch alles ausgelegt und mitgedacht ist. Alle Zugänge zu den entsprechenden Installationen sind sehr einfach, was das Arbeiten natürlich immens erleichtert. Was unseren Besuchern wiederum immer gleich auffällt, ist die hohe Verarbeitungs-Qualität und das Finish der Möbel. Die verwendeten Materialien, die Endverarbeitung und die Passgenauigkeit sind einfach hervorragend! Naja, und der Rundumblick vom Salon aus ist natürlich einer der großen Pluspunkte dieser Yacht. Als Skipper bin ich immer wieder erfreut und beeindruckt, wieviel freier wir sind bei der Wahl der Ankerplätze: Dank Centerboard können wir selbst in die kleinsten und seichtesten Buchten liegen!“

Dank Centerboard kommt man in die hintersten Ecken ...
Nils Schürg | BLUE YACHTING: „Wenn man auf Eurer Website die Segelroute der IRAILA verfolgt, dann kommt man absolut ins Träumen! Ihr macht tatsächlich genau das, wofür diese Yacht entwickelt wurde. Und sicher ist das, was Ihr an Bord erlebt, nicht wirklich in wenige Sätze zu packen – aber vielleicht könnt Ihr uns kurz sagen, welche Sehnsuchts-Orte Ihr bisher am beeindruckendsten fandet …?“
Elgard & Klaus | SY IRAILA: „Oha! Das werden wir tatsächlich sehr häufig gefragt und ganz ehrlich, wir tun uns immer etwas schwer mit einer Antwort. Ich meine, diese Welt bietet so viele fantastische Orte! Die eine Antwort ist da einfach unmöglich! Was uns am meisten fasziniert, oder immer wieder beeindruckt, ist diese fast magische Kombination von einer einsamen Ankerbucht, umringt nur von Natur und Tieren und dann wieder dem modernen Trubel eines Stadthafens. Dies ist, was uns am meisten reizt. Aber gut, wenn Du so fragst: Ganz besonders schön war es auf den Los Roques-Inseln in Venezuela, die schon einen schönen „Vorgeschmack“ auf die Südsee des Pazifik liefern. Naja, und jetzt gerade hier in Patagonien ist es auch sehr beeindruckend! Wenn man sich einmal auf das wilde Wetter eingelassen hat ... aber dafür hat man ja ein heimeliges Schiff, nicht wahr?“
Blauwasser-Segeln ganz praktisch
Nils Schürg | BLUE YACHTING: “Wie muss man sich das eigentlich bei Euch ganz praktisch vorstellen – wie definiert Ihr Eure nächsten Ziele, zu denen IRAILA Euch tragen soll? Und vor allem: Was ist noch offen auf Eurer Bucket-List?“
Elgard & Klaus | SY IRAILA: „Zunächst zur To-Do-Liste: Wir werden nun langsam aber sicher unsere intensive Reise durch Patagonien abschliessen. Dann geht es in den Pazifik, wo wir die Südsee erkunden möchten. Leider hatte uns Covid daran damals kurz vor dem Absprung in Panama gehindert. Aber im zweiten Versuch sollte es nun klappen. Tja, und dann freuen wir uns auf Asien. Eine Region, die wir noch kaum kennen. Wie wir diese Ziele identifizieren? Eher spontan, im Gespräch. Man hat vieles im Kopf, man liest, man schaut, man hört. Das Gute an unserer Reise ist, dass wir nicht durch enge Zeitpläne limitiert sind und um die Welt hetzen müssen. Sicher der größte Luxus bei dem ganzen Projekt.“

Sommer, Sonne satt - sollte auf Ihrer Liste auch stehen
Nils Schürg | BLUE YACHTING: “Viele angehende Segler und Kunden in spe lesen ja unseren BLUE YACHTING-Blog: Was würdet Ihr meinen Lesern, vor allem aber kompletten Anfängern, was das ozeanische Fahrtensegeln angeht, raten? Wie sollte man vorgehen, wolle man sich seine Träume erfüllen? Ist die BOOT Düsseldorf und vielleicht das Blauwasser-Seminar mit Sönke Röver sinnvoll? Gibt es Bücher, die Ihr empfehlen könnt? Oder auch einfach … ab ins kalte Wasser?“
Elgard & Klaus | SY IRAILA: „Ich würde mal so sagen: Aus meiner Sicht ist eine ganz, ganz wichtige Grundvoraussetzung die, dass man nicht zwei linke Hände hat! Denn auch wenn es einem das eigene Budget erlaubt, alle anfallenden Arbeiten fremd zu vergeben, so hilft es doch ungemein, wenn man vieles selbst beurteilen und dann eventuell auch umsetzen kann. Das wird vor allem in den weit entfernten Gegenden wichtig, wo, selbst wenn man wollte, einfach niemand zu finden wäre! Was die Ausbildung angeht: Wir selbst haben nach der für Schweizer Segler obligatorischen theoretischen und praktischen Hochseeausbildung – die auch 1.000 Seemeilen aktives Segeln beinhaltet - nur ein einziges Mal gechartert. Wir dann tatsächlich gleich als „blutige Anfänger“ in besagtes kaltes Wasser gesprungen. Wenn man Risiken vernünftig einschätzen kann, lernt man „on-the-fly“ durchaus schnell. Vor allem, wenn man selber verantwortlich ist. Daneben wälzt wohl jeder alle möglichen Bücher, Blogs, Videos, besucht Seminare und so weiter. Und ja, für den Einstieg ist die BOOT, wie auch andere Messen, ganz sinnvoll. Sinnvoller finde ich später noch Werftbesuche!“

... wie gemacht für die wilde Schönheit Patagoniens.
Nils Schürg | BLUE YACHTING: “Wo Du es gerade ansprichst, welche Rolle spielen denn die Werft und der Yacht-Händler für so ein Blauwasser-Projekt Deiner Meinung nach? Ich kann mir vorstellen, dass das anfangs extrem wichtig ist und dann mit der Zeit nachlässt?“
Elgard & Klaus | SY IRAILA: „Also, ich denke, wir sind da eher die Ausnahme, wobei Du Nils das sicher besser beurteilen kannst. Wir sind an diese Sache eigentlich recht blauäugig rangegangen. Wir haben damals das Schiff einfach dort bestellt, wo uns die Werft als deutschsprachige Kunden hin verwiesen hatte: Also zu Dir, Nils. Gottseidank hatten wir mit Dir und BLUE YACHTING so ein Glück! Etwas speziell war wohl auch, dass wir unser Schiff sozusagen von unterwegs vom alten Boot aus bestellt und es bis zur Auslieferung auch nie gesehen hatten. Auch hier hatten wir extrem Glück, würde ich sagen, denn blind zu bestellen würde ich keinem raten. Die Werft hatten wir nur ein einziges Mal, mehr als ein Jahr vor Auslieferung, und dann auch nur kurz besucht. Da sollte man sich vor Kauf sicher auch mehr Zeit nehmen …“

Ganz nah zu sein, wenn man weit weg ist.
Nils Schürg | BLUE YACHTING: “… nicht alle Händler und nicht alle Werften liefern am Ende das, was in den Broschüren so glitzernd versprochen wird. Das stimmt. Wie ging es weiter bei Euch?“
Elgard & Klaus | SY IRAILA: „Bei uns kam dann noch die Covid-Zeit dazu, was vor allem für die Werft eine riesige Herausforderung war! Was Du dann im Verlauf des Prozesses trotz Lockdown und Beschränkungen dort für uns möglich gemacht hast, war schon toll! Wir können daher die Rolle eines guten, seriösen Yacht-Händlers als Mittler zur Werft gar nicht wertvoll genug hervorheben: Das war sehr wichtig und hilfreich! Du kennst das Schiff seit Langem, kennst die Stärken und Schwächen der Werft und hast zudem noch jede Menge eigene Segelerfahrung. Das alles ist in den verschiedenen Phasen der Beratung, des Kaufes und beim Bau von großem Vorteil. Denn so ein Erfahrungsschatz hilft sowohl bei der passenden Konfiguration der Yacht, wie auch später beim Finish und der Übergabe. Gerade bei der Übergabe haben wir gemerkt, dass Du auf diesem Schiff schon oft selbst gesegelt bist und praktisch jedes Detail kennst.“

... einfach nur traumhaft!
Elgard & Klaus | SY IRAILA: „Naja, und es ist eben auch mehr, als nur der Kauf. Erst neulich hast Du uns wieder remote bei einem Problem mit der Rollreffanlage geholfen. Bei BLUE YACHTING genügt nur eine E-mail oder eine schnelle WhatsApp, und je nach Zeitverschiebung haben wir manchmal sogar innerhalb von Minuten eine Antwort von Dir. Und dann auch gleich eine Lösung zur Hand: Der Händler verkauft eben nicht nur eine Yacht, er betreut sie weiter. Oder sollte das zumindest. Insgesamt würden wir sagen, dass Du für uns sogar wichtiger als die Werft warst – und bleibst. Gebaut hat das Schiff aber natürlich die Werft und da haben die Franzosen in Cherbourg ganz sicher einen sehr fantastischen Job gemacht!“

Es wird Zeit, Patagonien zu verlassen
Nils Schürg | BLUE YACHTING: “Das geht ja runter wie Öl, Danke! Hoffentlich glauben die Leser auch, dass das echt ist und nicht nur Marketing … aber das können sie Euch ja auch selbst fragen: Ich werde Eure schön gemachte Website verlinken! Letzte Frage: Wenn Ihr könntet, was würdet Ihr an der Exploration 45 verändern? Gerade diese Yacht wurde ja exzessiv von und mit Jimmy Cornell entwickelt … ist sie wirklich so perfekt wie man liest?“
Elgard & Klaus | SY IRAILA: „Yachten sind sehr subjektive Dinge. Es gibt nicht die eine perfekte Yacht, sondern nur die, die perfekt zu dir und deinem Vorhaben passt. Und da kann ich sagen, dass es tatsächlich so ist, dass dieses Schiff für uns DAS Traumschiff ist! Daher würden wir am Grunddesign und dem Gesamtkonzept auch wirklich nichts verändern. All unsere kleinen Wünsche betreffen eher Subsysteme, wie z.B. eine etwas stärkere Ankerwinsch oder dass man mit der Abwärme des Motors heizen könnte. Wobei das jetzt nur in Patagonien aktuell ist. Im heißen Pazifik kommen dann wohl sicher noch ganz andere Wünsche …“

Die Südsee ruft: Fair winds, Elgard & Klaus!
Elgard, Klaus – vielen, vielen lieben Dank für dieses tolle, informative Gespräch! Danke auch für die Fotos, die so inspirierend und fantastisch sind, dass ich viel lieber in meinen Koffer das dicke Seezeug einpacken würde, als den Anzug für Düsseldorf! Ich wünsche Euch weiterhin eine glückliche Reise, Mast und Schotbruch!
Wenn Sie der IRAILA mit Elgard und Klaus folgen wollen, besuchen Sie die Website. Wenn Sie nun auch so verliebt in die Exploration 45 sind, dass Sie mehr wissen wollen, kontaktieren Sie mich bitte gern für alle Info-Materialien – oder besuchen Sie mich persönlich am Stand von BLUE YACHTING auf der kommenden BOOT Düsseldorf, vom 17. bis 25. Januar finden Sie mich sowie Vertreter der Werft in der Seglerhalle 16. Ich freue mich sehr auf Sie!